Ihr lokaler Ansprechpartner in

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Persönliche Angaben

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail-Adresse an.

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

Zu welchem Thema können wir Ihnen behilflich sein?

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus

/ 350 Zeichen

Bitte beachten Sie die maximale Zeichenlänge.

* Bitte füllen Sie die Pflichtfelder aus

Bitte akzeptieren Sie unseren Datenschutz.

Ihre Anfrage konnte leider aufgrund eines Systemfehlers nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Laden
Leider wurden keine Ergebnisse gefunden.
Alle Ergebnisse zum Suchbegriff

Von der Ernte bis zum Stecker: Plastimagen 2026 in Mexiko


28. Oktober 2026

ENGEL zeigt Lösungen für Großserie und Präzisionsfertigung an vier live produzierenden Exponaten

Eine Transportkiste für die Landwirtschaft und ein Steckverbinder für die Automobilindustrie stehen für zwei wichtige Anwendungen im mexikanischen Markt. Beide verlangen wirtschaftliche Fertigung in hohen Stückzahlen. Zwei weitere Exponate richten den Blick auf Präzision: eine Seifenschale aus Silikon und ein Spritzenkolben für eine medizinische Anwendung. Mit EVA, dem ENGEL Virtual Assistant, zeigt das Unternehmen zudem, wie künstliche Intelligenz künftig im Produktionsalltag helfen kann.

Vom 10. bis 13. November 2026 wird der ENGEL Stand im Centro Citibanamex in Mexiko-Stadt zum Treffpunkt für konkrete Produktionsfragen: Was lässt sich in der eigenen Fertigung besser machen? Vier laufende Maschinen zeigen auf 480 m² Lösungen für unterschiedlichste Kundenbedürfnisse – und liefern Gesprächsstoff für einen praxisnahen Austausch mit den ENGEL Experten.

Hohe Stückzahlen, kontrollierte Kosten

Für Hersteller von Transportkisten zählt nicht allein der Ausstoß. Die Kisten müssen im Einsatz bestehen, während Materialverbrauch und Energiebedarf gering und die Stückkosten wettbewerbsfähig bleiben. An einer Anwendung für einen Kunden aus Michoacán zeigt ENGEL, wie die WINTEC t-win 6500 diese Anforderungen unterstützt: Die standardnahe Zweiplattenmaschine mit 6.500 kN Schließkraft ist auf hohe Produktionsmengen ausgelegt. Kurze Trockenlaufzeiten und hohe Verfügbarkeit schaffen die Grundlage für mehr Ausstoß; die kompakte Bauweise spart Hallenfläche. Robuste Technik und gut zugängliche Wartungspunkte helfen, Stillstandszeiten zu begrenzen – ohne dass Verarbeiter in teure Sonderausstattung investieren müssen.

Auch bei Steckverbindern für die Automobilindustrie entscheiden stabile Prozesse und niedrige Stückkosten über die Wettbewerbsfähigkeit. Bei der vollelektrischen WINTEC e-win 1800 trifft Großserie auf hohe Verfügbarkeit: Die Maschine ist auf die Anwendung dimensioniert und kommt ohne unnötige Sonderausstattung aus – das hält Investitionskosten und Betriebsaufwand im Blick. Was die Fertigungszelle leisten kann, zeigen die Produktionsdaten: Mit 128 Kavitäten und einer Zykluszeit von acht Sekunden entstehen 57.600 Bauteile pro Stunde. Auf der Plastimagen ist die e-win erstmals in Mexiko zu sehen.

Präzision dort, wo das Bauteil sie verlangt

Rutschfest, leicht zu reinigen und schonend für Oberflächen: Eine Seifenschale aus Flüssigsilikon zeigt den Nutzen des Materials im Sanitärbereich. Für ihre Serienfertigung zählt zugleich, die geforderte Qualität über viele Zyklen hinweg reproduzierbar zu erreichen. ENGEL setzt dafür die vollelektrische e-mac 165/110 LIM mit einem Zweikavitätenwerkzeug von KIPE Molds ein; die Zykluszeit beträgt 51 Sekunden. Der Kaltkanal vermeidet Angussabfall und hilft, Materialkosten zu begrenzen. Ein viper 12 entnimmt die Teile innerhalb des Schutzgitters und legt sie auf einem Förderband ab – so bleibt die automatisierte Fertigungszelle kompakt.

Bei Spritzenkolben für medizinische Anwendungen zählt eine gleichbleibende Bauteilqualität über viele Produktionszyklen. Auf der Plastimagen zeigt ENGEL die victory electric 220 bei der Fertigung eines solchen Bauteils aus Polypropylen. Ihre holmlose Schließeinheit erleichtert den Zugang zum Werkzeug und bietet Platz für größere Werkzeuge; die elektrische Spritzeinheit unterstützt eine präzise, energieeffiziente Verarbeitung. Für Verarbeiter bedeutet das mehr Spielraum bei der Auslegung der Fertigungszelle, ohne bei der Reproduzierbarkeit Abstriche machen zu müssen.

Frag doch deine Maschine! KI-Support für die Produktion

Mit EVA, dem ENGEL Virtual Assistant, rückt eine weitere Herausforderung im Produktionsalltag in den Fokus: Wie kommt das passende Wissen schnell zu den Menschen an der Maschine? Mit inject AI verändert ENGEL die Mensch-Maschine-Kommunikation. Statt nach einer allgemeinen Antwort zu suchen, kann das Bedienpersonal eine Frage zur konkreten Fertigung stellen. So funktioniert EVA:

  • Verstehen: Das Bedienpersonal stellt seine Frage in eigenen Worten – per Text oder Sprache. EVA ordnet sie in den Maschinen- und Auftragskontext ein.

  • Interpretieren: EVA verknüpft die verfügbaren Daten mit ENGEL Maschinen-, Prozess- und Servicewissen.

  • Erklären und empfehlen: Der Assistent macht Zusammenhänge verständlich und schlägt den nächsten sinnvollen Schritt vor.

  • Kontrolliert handeln: Bei freigegebenen Anwendungsfällen bereitet EVA Änderungen vor und übergibt sie erst nach Bestätigung durch den Anwender an die Maschinensteuerung.

Technische Basis ist das ENGEL AI Interface. Es stellt Maschineninformationen über das Model Context Protocol (MCP) strukturiert für freigegebene ENGEL Anwendungen bereit. Das Interface ist für neue ENGEL und WINTEC Spritzgießzellen optional erhältlich und lässt sich bei Bestandsmaschinen mit CC300- oder C3-Steuerung nachrüsten.

Welche Lösung zur eigenen Produktion passt, können Besucher mit den ENGEL Experten auf der Plastimagen besprechen: Stand 813.

Das Werkzeug auf der e-win 1800 ermöglicht die gleichzeitige Fertigung von 128 Steckerkomponenten – bei einer Zykluszeit von 8 Sekunden entstehen so 57.600 Bauteile pro Stunde.

Hochvolumenproduktion neu gedacht: Die Komplettlösung aus WINTEC e-win 1800 und neuem ENGEL viper 6 vereint Spritzgießmaschine und Automation in einer aufeinander abgestimmten Fertigungszelle.

Die ENGEL victory electric 220 verbindet den freien Zugang zum Werkzeugraum mit einer elektrischen Spritzeinheit für präzise Fertigung. Auf der Plastimagen produziert sie einen Spritzenkolben für eine medizinische Anwendung.

EVA versteht frei formulierte Fragen, erkennt Abweichungen im Prozess und schlägt konkrete Lösungen vor – ein Assistent, der über klassische Chatbot-Antworten hinausgeht.

Susanne Schröder

Presse

+49 160 96 29 05 36

Presse Kontakt

Wir stehen Ihnen für weitere Informationen und Fragen gerne zur Verfügung.
Presse kontaktieren

Schreiben Sie uns

Das ENGEL Team steht Ihnen mit umfassendem Know-how rund um das Thema Spritzgießen gerne zur Verfügung.
Ihr Browser ist veraltet.

Der Internet Explorer wird nicht mehr unterstützt. Bitte wechseln Sie auf einen aktuellen Browser, um engelglobal.com in vollem Umfang nutzen zu können.